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Herzlich Willkommen in der Elternplanet Online Erziehungsberatung • Thema anzeigen - 3 Monate altes Baby, ich mit meinem Latein am Ende

3 Monate altes Baby, ich mit meinem Latein am Ende

Hier gibts Antworten auf die wichtigsten Erziehungsfragen

Moderator: Kathrin Buholzer

3 Monate altes Baby, ich mit meinem Latein am Ende

Beitragvon Nika » 31.10.2012, 18:53

Also ich fange mal ganz vorne an: Mein Sohn ist Anfang August geboren. Wir haben uns sehr auf ihn gefreut und tuen das auch immer noch. Ich und mein Mann sind Mitte 20. Unser Kleiner musste per Notkaiserschnitt ein Tag vor dem Termin geholt werden, da ich eine Schwangerschaftsvergiftung hatte. Mir ging es dann immer noch nicht gut und musste Tage auf die Intensivstation. Mein Mann hat den Kleinen dann versorgt. Er hat am Anfang die Flasche bekommen und wir sind dann nach und nach davon weg und stillen jetzt voll. Am Anfang war alles gut, gegessen, geschlafen,… und zwischen durch und dann immer mehr geschrien. Erst mal wurde man von allen mit guten Ratschlägen überhäuft: zu wenig zu Essen, okay was taten wir: alle 2 h gestillt= Resultat Mama fertig, Baby immer noch unzufrieden. Koliken: Zäpfchen, Bauchmassage, Lefax (endblähendes Mittel), Fliegergriff, ….
Beim Kinderarzt wurde uns gesagt: alles gut. Bei einer Massage waren wir auch, Nackenverspannung. Nur wenig Linderung.
Mein kleiner ist jetzt 3 Monate, er will gar nicht am Tag schlafen obwohl er tot müde ist. Er schläft auch nur auf dem Arm ein oder im Kinderwagen draußen, aber nur wenn er fährt und nur so lange er fährt. Auf dem Arm gibt es auch immer sehr Theater, es wird geschrien und sich gewehrt, das Spucktuch vom Kopf geschoben (irgendwie kann er ohne dem nicht schlafen), Schnuller raus gespuckt, aber wenn ich das Spucktuch weg mache damit er nicht schlafen braucht (vielleicht will er nicht schlafen) dann schreit er noch mehr. Nur nach heftigen schaukeln, zum Teil auf dem Gymnastikball wird geschlafen und wenn man ihm dann nach einer Stunde auf den Arm schlafen weg legt, schläft er höchstens ein halbe Stunde. Ich habe gelesen dass die Kinder so welche Phasen im Schlaf haben und wenn sie wo anders sind es dann merken und Alarm schlagen. Meine Hebamme sagte mir ich soll hinlegen und immer das gleiche Liede singe, so zusagen das Einschlafritual, ihn streicheln,… alles gemacht beim Lied schreien wir immer stärker. Schreien lassen kann ich nicht, er hört auch nicht auf und verschluckt sich dann beim schreien. Er kann sich auch sonst nicht beruhigen, wenn er einmal unzufrieden ist (und das ist er oft) schreit er ohne Ende, jetzt schreit er sogar mit Schnuller im Mund und beruhigt sich erst beim Stillen oder wenn man ihm Honig auf den Schnuller macht. Ich weiß das soll man nicht, aber er schreit so und wir wissen nicht was wir machen sollen. Ich stille ihn nach Bedarf alle 2-3 Stunden. Nach dem stillen ist er in der letzten Zeit oft sehr unzufrieden und weint während und danach auch. Mir wurde von einem Wachstumsschub in der 12 Woche erzählt.
Abends schläft er beim Stillen ein und schläft in seinem Bettchen im Dunkeln so ab 19.00 Uhr und ohne Probleme dann auch so drei Stunden. Seit einer Woche zahnt er auch, 2 Stellen, ich weiß ist früh aber ich kann nichts dafür. Er nuckelt an seinem Finger und bekommt manchmal eine Salbe drauf.
Er kann viel lachen, er liebt es ohne Pampers zu sein. Aber sich alleine den Spielbogen anschauen findet er nach ein paar Minuten doof. Er ist nach dem stillen c. 1-1,5 h wach und dann wird er unerträglich, aber schlafen, bloß nicht. Er schläft ca. pro Tag 10-12 h. Viel zu wenig und nachts auch nicht durch.
Mit einer Tragehilfe haben wir es auch schon probiert. Ich verstehe nicht warum er so nörgelig und unzufrieden ist und sich überhaupt nicht beruhigen lässt.
Also meine Fragen: Wie kann ich in beruhigen (ohne Honig)?
Wie wird er zufriedener?
Wie soll man ihm besser schlafen legen?
Was mache ich falsch und wie kann ich es anderen?
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Re: 3 Monate altes Baby, ich mit meinem Latein am Ende

Beitragvon LillyBee » 05.11.2012, 13:13

Hey,

ach Mensch, du hast ganz schön was um die Ohren.

Aber weißt du was? Genau das Gleiche habe ich auch durch! Bei uns ging das um die 4-5 Wochen und begann ca. als die Kleine so 2 Monate alt war.

Was bin ich Abends mit ihr auf dem Arm umher gewandert... Mir taten die Arme weh! Wir haben dann ein Tragegeschirr gekauft, dann tat mir zwar der Rücken weh aber ich konnte nebenbei ein Buch lesen :D

Ich war vor Verzweiflung auch bei einer Osteopathin. Aber sie war völlig Okay. Vielleicht gehst du zur Vorsicht auch mal zu einem Osteopath. Der kann zumindest ausschließen, dass irgendwas mit der Wirbelsäule ist. (das sieht man von außen nicht). Meine Schwester hat eine Tochter, die musste einige Übungen machen weil sie irgendeinen Krampf im Nacken hatte.

Dass dein Baby noch Probleme hat alleine zu schlafen oder lange zu schlafen das ist eigentlich völlig normal. Ich glaube so mit 6 Monaten stellt sich erst ein gewisser Rhythmus ein. Es gibt derzeit noch keinen wirklichen Tag-Nacht-Rhythmus.
Viele viele Babys brauchen dann einfach noch das Geschaukel und die Wärme der Mutter.
Ich finde das auch nicht schlimm, es ist nur sehr Kräftezehrend.

Irgendwann habe ich dann so eine automatische Wippe gekauft die sanft vorwärts oder seitwärts schaukelt (gibts von Fischer Price)
Da hab ich sie dann reingelegt wenn ich mal Pause brauchte oder das Wetter draußen nicht schön war.
Ich kann dir das Ding nur empfehlen!

Ich hab meine Kleine nie weinen lassen oder so ein Kram was einem immer empfohlen wird.
Ich habe sie immer genommen und sie gekuschelt wenn sie geweint hat.
Ich glaube auch, dass es absolut wichtig für sie war.

Ich habe sie immer mal in ihr Bettchen gelegt, vor allem dann, wenn sie wach war. Sie musste sich erst daran gewöhnen, an diese Umgebung. Das ging aber bei ihr recht schnell. Nach wenigen Tagen lag sie gern im Bett und schaute umher oder auf ihr Mobile.

Schlimm war es auch immer dann, wenn zu viele Eindrücke auf die eingeprasselt sind oder ich selbst schon sehr genervt war. Wenn ich irgendwas gemacht habe , zum Beispiel gestaubsaugt oder sowas. Das war ihr meistens schon zu viel. Bei spwas soll pucken auch gut helfen. (Meine mochte es nicht) Das kannst du dir von der Hebamme zeigen lassen.

Blöd ist natürlich in dem Alter schon zu zahnen. Meine bekam ihre mit 4 Monaten.
Gerade die ganz kleinen wissen nicht wie sie damit umgehen sollen. Gerade im liegen hämmern die Zähne besonders schlimm. Meine Tochter wollte immer aufrecht getragen werden.
Wenn es richtig schlimm war, haben wir ihr Schmerzzäpfchen gegeben. Die kann man sich beim Kinderarzt verschreiben lassen. Wenn du also denkst, dass es an den Zähnen liegt und nix anderes hilft, dann nimm lieber so ein Zäpfchen als wenn sich alle rumquälen. Es gibt aber auch noch Osanit (homöopathisch) oder Veilchenwurzel zum beißen. Es gibt auch bei uns spezielle Schnuller die haben so einen Bogen drinnen. Die mochte sie auch richtig als die ihre unteren Zähne bekommen hat.

Vor dem Zahnen , also in der schlimmen Phase, hab ich irgendwann angefangen etwas gegen Blähungen zu geben. Sab Simplex nennt sich das. Das gibt man in jede Flasche oder in den Mund vor jedem Stillen. Da es nicht ins Blut geht, ist es auch unbedenklich und kann vor allem bei Säuglingen angewendet werden. Es dauerte allerdings einige Tage bis sich wirklich eine Besserung zeigte. Am Anfang dachte ich nicht, dass es daran lag aber nach einer Woche wurde sie deutlich ruhiger und fröhlicher. Ich hab das dann noch einige Wochen weiter gegeben und dann immer weiter reduziert bzw. immer mal ausgelassen um zu sehen ob sie es nicht mehr braucht.
Bauchmassage und Bäder und so ein Zeug hatte ja auch alles nix geholfen.
Ich denke schon, dass sie damals auch Blähungen hatte.

Ansonsten kann ich dir nur sagen : es geht vorbei, ganz sicher!

Gib nicht auf. Denk dir immer, dein Würmchen ist so winzig und die Welt ist so groß. Eine Reizüberflutung ist so schnell vorhanden und dann bist du das Einzige was dein Baby sicher kennt.

Mach dir keinen Kopf und nimm dein Baby auf den Arm wann immer es das braucht. Noch ist es so jung, da kann überhaupt nichts passieren.


Und Bitte, mach keinen Honig auf den Schnuller. Im Honig ist ein Bakterium was die Kleinen noch nicht vertragen können. Der meiste Honig kommt auch als Mischung von irgendwelchen Ländern in den Supermarkt - er ist also ein hohes Risiko. Gerade wenn jetzt schon Zähne da sind, nix Süßes auf den Schnuller. Dann lieber einen warmen Tee zu trinken geben. Gerade wenn vielleicht doch Bauchschmerzen das Problem sind, kann der Honig das auf jeden Fall verschlimmern.
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Re: 3 Monate altes Baby, ich mit meinem Latein am Ende

Beitragvon Kathrin Buholzer » 05.11.2012, 15:28

Also ich fange mal ganz vorne an: Mein Sohn ist Anfang August geboren. Wir haben uns sehr auf ihn gefreut und tuen das auch immer noch. Ich und mein Mann sind Mitte 20. Unser Kleiner musste per Notkaiserschnitt ein Tag vor dem Termin geholt werden, da ich eine Schwangerschaftsvergiftung hatte. Mir ging es dann immer noch nicht gut und musste Tage auf die Intensivstation. Mein Mann hat den Kleinen dann versorgt. Er hat am Anfang die Flasche bekommen und wir sind dann nach und nach davon weg und stillen jetzt voll. Am Anfang war alles gut, gegessen, geschlafen,… und zwischen durch und dann immer mehr geschrien.

Gerade wenn Kinder etwas unsanft auf die Welt gerissen werden, kommt das immer wieder vor, dass sie etwas "durch den Wind sind".

Erst mal wurde man von allen mit guten Ratschlägen überhäuft: zu wenig zu Essen, okay was taten wir: alle 2 h gestillt= Resultat Mama fertig, Baby immer noch unzufrieden. Koliken: Zäpfchen, Bauchmassage, Lefax (endblähendes Mittel), Fliegergriff, ….
Beim Kinderarzt wurde uns gesagt: alles gut. Bei einer Massage waren wir auch, Nackenverspannung. Nur wenig Linderung.

Warst du schon mal bei einem Osteopathen? Wir hatten das mit unserer Tochter auch. Sie hat ständig geschrien, ich war manchmal um 15 Uhr noch im Schlafanzug, weil ich es kaum geschafft habe mich anzuziehen. Wir waren dann bei einer Osteopathin in der Cranio Sacral Therapie. Eine Nachbarin hat mir das empfohlen und ich war total begeistert. Wir waren nur 3 Mal dort und dann war der Spuk zu Ende. Am besten googelst du mal danach und erkundigst dich allenfalls, ob es bei euch in der Nähe auch so was gibt.

Mein kleiner ist jetzt 3 Monate, er will gar nicht am Tag schlafen obwohl er tot müde ist. Er schläft auch nur auf dem Arm ein oder im Kinderwagen draußen, aber nur wenn er fährt und nur so lange er fährt.

Ich kann dich gut verstehen, dass du das so machst. Das Problem ist einfach, dass er sich daran gewöhnt. Kinder speichern immer den letzten Moment vor dem einschlafen und wenn das ein Schaukeln ist, dann erwachen sie, wenn es weg ist. Wenn sie aufwachen merken sie: "Oha, da ist etwas anders als vorher" und sie möchten das wieder haben und schreien.

Auf dem Arm gibt es auch immer sehr Theater, es wird geschrien und sich gewehrt, das Spucktuch vom Kopf geschoben (irgendwie kann er ohne dem nicht schlafen), Schnuller raus gespuckt, aber wenn ich das Spucktuch weg mache damit er nicht schlafen braucht (vielleicht will er nicht schlafen) dann schreit er noch mehr. Nur nach heftigen schaukeln, zum Teil auf dem Gymnastikball wird geschlafen und wenn man ihm dann nach einer Stunde auf den Arm schlafen weg legt, schläft er höchstens ein halbe Stunde.

Hast du ein Tragetuch? Manchmal können sich die Kleinen auch darin gut beruhigen. Dann kannst du ihn z.B während dem Tag ein bisschen bei dir haben und er kommt vielleicht so etwas zur Ruhe.

Ich habe gelesen dass die Kinder so welche Phasen im Schlaf haben und wenn sie wo anders sind es dann merken und Alarm schlagen. Meine Hebamme sagte mir ich soll hinlegen und immer das gleiche Liede singe, so zusagen das Einschlafritual, ihn streicheln,… alles gemacht beim Lied schreien wir immer stärker.

Ganz wichtig ist, dass du mal so einen Tagesablauf aufschreibst. Wann wacht er auf, wann fütterst du ihn, wann und wie lange schläft er jeweils. Schreib dir das mal ein paar Tage auf. Man kann aus einem solchen Tagesprotokoll dann viele Dinge herauslesen. Es ist wichtig, dass er möglichst einen strukturierten Tagesablauf hat. Vielleicht kannst du versuchen, das Stillen so alle 3 Stunden einzupendeln. Schau, dass du am Abend ein kleines Ritual mit ihm machst. Ich würde ihm auch einen "Schlafanzug" anziehen. Leise sprechen, wenig Licht machen. Wenn du ihn stillst, wenn möglich nicht an der Brust einschlafen lassen. Am besten versuchen wach ins Bettchen zu legen. Du kannst ihm z.B ein von dir getragenes T-Shirt in sein Bett legen. Eine Musikdose, immer die gleiche, aufziehen, ein Lied singen, sanft übers Köpfchen streicheln.

Schreien lassen kann ich nicht, er hört auch nicht auf und verschluckt sich dann beim schreien. Er kann sich auch sonst nicht beruhigen, wenn er einmal unzufrieden ist (und das ist er oft) schreit er ohne Ende, jetzt schreit er sogar mit Schnuller im Mund und beruhigt sich erst beim Stillen oder wenn man ihm Honig auf den Schnuller macht. Ich weiß das soll man nicht, aber er schreit so und wir wissen nicht was wir machen sollen.

Das mit dem Honig solltest du unbedingt weglassen. Das ist für Babys in dem Alter gar nicht gut.

Du kannst versuchen ein bisschen bei ihm zu bleiben, leise und ruhig mit ihm zu sprechen. Vielleicht auch ein kleines Stillkissen oben um seinen Kopf/Schultern zu legen, damit er eingekuschelt ist.
Er ist noch sehr klein und da ist es auch noch in Ordnung, wenn er da noch etwas Unterstützung braucht. Es ist auch durchaus normal, dass er sich noch nicht so gut selber beruhigen kann. Auch wenn du ihn da noch aus dem Bettchen nimmst, macht nix. Du kannst ihn vielleicht auch in ein Tragetuch, fest an dich binden.


Ich stille ihn nach Bedarf alle 2-3 Stunden. Nach dem stillen ist er in der letzten Zeit oft sehr unzufrieden und weint während und danach auch. Mir wurde von einem Wachstumsschub in der 12 Woche erzählt.
Abends schläft er beim Stillen ein und schläft in seinem Bettchen im Dunkeln so ab 19.00 Uhr und ohne Probleme dann auch so drei Stunden. Seit einer Woche zahnt er auch, 2 Stellen, ich weiß ist früh aber ich kann nichts dafür. Er nuckelt an seinem Finger und bekommt manchmal eine Salbe drauf.
Er kann viel lachen, er liebt es ohne Pampers zu sein. Aber sich alleine den Spielbogen anschauen findet er nach ein paar Minuten doof. Er ist nach dem stillen c. 1-1,5 h wach und dann wird er unerträglich, aber schlafen, bloß nicht. Er schläft ca. pro Tag 10-12 h. Viel zu wenig und nachts auch nicht durch.

10-12 Stunden sind völlig ok. Auch dass er in der Nacht noch nicht durchschläft. Er ist noch ein ganz kleiner Mensch, da darfst du auch nicht zu hohe Erwartungen haben. :-)
Du musst auch daran denken, das einzige Ausdrucksmittel das er kennt ist das Weinen und Quengeln. Er kann nicht anders kommunizieren. Es braucht auch etwas Übung zu merken, welches Weinen man wie deuten muss. Mit der Zeit wirst du das merken, bei welcher Art des Weinens er was genau hat. Das ist jetzt am Anfang oft unbefriedigend und frustrierend, wenn man weiss das Baby weint, aber man weiss nicht warum. Man macht sich schnell Vorwürfe und denkt, man hätte etwas falsch gemacht. Aber das hast du nicht. Versuch eine gewisse Gelassenheit zu entwickeln. Babys weinen viel. Einige weinen sogar sehr viel. Aber das ist nicht deine Schuld. Und er tut das auch nicht, um dich zu ärgern. :-)
Versuch einen guten Tagesablauf zu machen, bring einen Rhythmus rein. Führe am Abend ein Ritual ein. Gib ihm ein T-Shirt von dir mit ins Bett. Lass ihn auch mal einen Moment quengeln und geh nicht immer grad bei jedem Pieps zu ihm. Leg ihn immer wieder wach ins Bett. Geh viel mit ihm raus. Sprich viel und ruhig mit ihm. Geh mal zu einer Osteopathin
Ganz wichtig ist auch, dass du dir Hilfe und Unterstützung holst. Schau, dass du bei Kräften bleibst. Diese anstrengende Phase kannst du nur ruhig und gelassen überstehen, wenn du deine eigenen Bedürfnisse nicht allzu fest vernachlässigst. Kann dein Mann dich auch mal ablösen. Vielleicht mal den Nachtdienst übernehmen? Evt. am Wochenende? Vielleicht kannst du auch mal etwas Milch abpumpen und ihr könnt versuchen ihm die Flasche zu geben. Evt. kann er mal am Nachmittag mit ihm spazieren gehen, damit du mal 2 Stunden etwas für dich machen kannst, schlafen oder was auch immer.


Mit einer Tragehilfe haben wir es auch schon probiert. Ich verstehe nicht warum er so nörgelig und unzufrieden ist und sich überhaupt nicht beruhigen lässt.

Du darfst nicht vergessen, dass es für Babys so viel zu verarbeiten gibt. Gerade, wenn er auch eine schwierige Geburt hatte. Manchmal ist es halt auch so, dass wenn man selber so ein bisschen aus dem Häuschen ist, angespannt, sorgenvoll oder auch genervt, dass dies auch auf die Babys abfärbt. Versuch das abzulegen, dich auch etwas zu entspannen. Wenn du merkst, dass es dich so sehr mitnimmt, dass du vielleicht auch wütend wirst. Dann verlass lieber mal einen Moment den Raum, versuch dich zu beruhigen und lass ihn dann halt einen Moment.
Die ersten 4-6 Monate sind oft wirklich die Angewöhnungszeit. Da geht alles drunter und drüber. Da bist du nicht die Einzige. Das war bei mir auch so. :-)
Beobachte ihn auch immer ein bisschen. Was mag er? Gibt es Momente in denen er ruhiger ist? Worauf reagiert er besonders? Mag er ein bestimmtes Geräusch, eine Musik, ein Lied, eine bestimmte Bewegung usw? Versuch viele ruhige Momente zu schaffen. Schau auch, dass er nicht zu viele Eindrücke gleichzeitig hat. Also weniger ist mehr. Nicht zu viele Abwechslungen, ganz viele Rituale, Dinge, die immer gleich sind.


Also meine Fragen: Wie kann ich in beruhigen (ohne Honig)?
Wie wird er zufriedener?
Wie soll man ihm besser schlafen legen?
Was mache ich falsch und wie kann ich es anderen?

Falsch machst du gar nix. Dein Baby muss sich an ganz viele Dinge erst noch gewöhnen. Und du dich auch. :-)
Versuch eine gewisse Gelassenheit zu entwickeln. Wenn du merkst, dass dir alles zu viel wird, dann hol dir unbedingt frühzeitig Hilfe. Melde dich bei deinem Kinderarzt.
Aber du wirst sehen, dass wird von Woche zu Woche besser werden.
Schau mal, was du damit anfangen kannst und melde dich einfach wieder, ok?
Liebe Grüsse
Kathrin
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Re: 3 Monate altes Baby, ich mit meinem Latein am Ende

Beitragvon harrybro » 08.11.2012, 07:25

Das ging aber bei ihr recht schnell. Nach wenigen Tagen lag sie gern im Bett und schaute umher oder auf ihr Mobile.
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Re: 3 Monate altes Baby, ich mit meinem Latein am Ende

Beitragvon Nika » 10.11.2012, 15:15

Danke für eure Antworten.
Einen geregelten Tagesablauf haben wir eigentlich, natürlich kommen zwischen druch KA-Termine dazwischen.
Aber was mache ich wenn es am Tag regnet und ich nicht rausgehen kann oder wenn wir mal Besuch bekommen oder weg wollen mit dem Keinen?
Ich versuch entspannt zu sein aber wer ist entspannt wenn sein Kind immer nur nörgeld und man ich von allem immer was anhören muss? Meine schwiegereltern sind die schlimmsten, die bomberdieren uns mit Ratschlägen und wenn der kleine bei denen weint dann sind die beleidig wenn wir den dann auf den Arm nehmen und beruhigen. Mein Kind ist doch kein Versuchskaninchen andem man seine Kunst beweisen kann.
Den Honig lassen wir weg und Lefax bekommt er nur sehr selten wenn wir alleine zu Hasue sind, aber obald wir irgendwo sind benutzten wir es öfter zum Beruhigen.
Mein Mann ist viel beschäfftigt von der Arbeit und wenn er mal zu hause ist nimmt er einbischen den kleinen und ich mache schnell die liegen gebliebenden Sachen.
Was ich nicht alles schon ausprobiert habe aber das mit den Einschlafen wird immer ein Kampf bleiben. Hat jemand vielleicht einen Tipp für am Tag schlafen legen, was für ein Ritual. Ich habe schon Muik und keine Musik, schon schaukel, alleine im Bett liegen natürlich ein paar mal aber er schreit jedes mal schlimmer das einzige wo er gut schläft ist meine Tragehilfe (ergobaby), aber mein Rücken macht das nicht mit.
Wie gesagt wir waren beim KA und mein kleiner hat nicht genug zugenommen, ich habe bis jetzt voll gestillt. Flasche will er aber nicht, ich habe schon alles mögliche für die Milchbildung getan.
Ich traue mich schon garnicht mehr unter Leuten, mein Kleiner weint so viel, jetzt wird er auch nicht satt.
Ich will ihm doch eine gute Mutter sein.
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Re: 3 Monate altes Baby, ich mit meinem Latein am Ende

Beitragvon LillyBee » 12.11.2012, 00:49

Huhu,

also das Lefax/Sab simplex ist nicht zur Beruhigung. Das bindet Luftblasen in der Milch/im Bauch und verhindert somit Blähungen. Es hat keinerlei sedierende Wirkungen und geht nicht ins Blut. Wenn dein Kleiner ruhiger davon wird dann ist es möglich, dass er tatsächlich Bauchweh hat. Damit man wirklich dauerhaft was damit erreicht, muss man es bei jeder Mahlzeit geben. Nach einigen Tagen stellt sich dann auch ein dauerhafter Erfolg ein. Unregelmäßige Einnahme bringt überhaupt nichts, dann lass es lieber weg :)


Ritual:

was genau du tust ist eigentlich dir überlassen. Wichtig ist nur, dass es immer gleich ist und relativ zur gleichen Uhrzeit stattfindet. Zum Beispiel gibt es um 18 Uhr die Flasche/Brust, danach Windeln wechseln, Schlafanzug anziehen, singen, Buch anschauen und dann zudecken. Das Ritual sollte möglichst ruhig sein also nichts was den Kleinen verrückt macht oder aufdreht wie kitzeln oder Versteckspiele.

Ein Ritual braucht auch Zeit um überhaupt eines zu werden. Du solltest schon ein paar Tage, wenn nicht gar Wochen Geduld haben bis es auch fest verankert ist. Dein Baby ist ja auch noch sehr jung, es muss erst den Zusammenhang kennen lernen.

Manche Babys, so wie meine Kleine, mögen gar nicht viel Trara am Abend. Wir essen, waschen, putzen Zähne und ziehen den Schlafanzug an. Dann mache ich einen Sternenprojektor und das Radio mit leiser Musik an und geh nach einem Kuss gleich raus. Jede weitere Handlung würde sie eher aufdrehen statt beruhigen.

Jedes Baby ist anders, du musst für euch etwas finden womit ihr alle zufrieden seid.

Ich kann nur sagen, wenn dein Kleiner im Moment noch viel bei dir sein will, dann ist das nicht schlimm. Leg dich doch mit in sein Zimmer oder stell das Bett direkt an deines.

Wichtig ist nur, alles was man probiert muss man konsequent probieren und nicht nach 2 Misserfolgen aufgeben.


Ich wünsch dir viel Kraft! Irgendwann wirst du dich an diese Zeit erinnern und dabei lächeln weil es längst vorbei ist :)
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Re: 3 Monate altes Baby, ich mit meinem Latein am Ende

Beitragvon Kathrin Buholzer » 12.11.2012, 01:30

Hallo Nika
ich weiss, wie anstrengend das alles ist und wie neu und ungewohnt. Wenn man plötzlich die Verantwortung für so ein kleines Wesen hat, dann möchte man alles besonders gut machen. Und das tust du.
Du als Mama weisst am Besten was für dein Kleines gut ist. Auch wenn du hier Tipps und Ratschläge bekommst, musst du ausprobieren, welche für dich und dein Kind passen.
Lass dich nicht verunsichern. Auch nicht von Freundinnen, Schwiegereltern oder von wem auch immer.
Das ist ganz normal, dass dein Baby quengelt und weint. Es kann nix anderes. Das heisst nicht, dass du etwas nicht gut machst oder eine schlechte Mama bist. Manchmal tut man auch alles menschenmögliche und das Baby ist trotzdem unzufrieden.
Schau, dass er am Mittag genug müde ist. Du kannst ihm z.B ein T-Shirt von dir ins Bettchen legen. Sprich leise mit ihm, sing ihm etwas vor, eine Musikdose. Und dann lass ihn auch mal ein paar Minütchen. Kinder müssen lernen sich zu beruhigen, wenn wir immer grad zu ihnen rennen, wenn sie weinen, dann können sie das gar nicht lernen. Du kannst ruhig mit ihm sprechen, über den Kopf streicheln und dann immer wieder kurz zu ihm hin gehen.
Versuch da ein bisschen gelassener daran zu gehen. Geh mit ihm raus an die frische Luft. Muss ja nicht stundenlang sein.Mach dir nicht zu viele Gedanken. Vielleicht kannst du auch versuchen dich mit andern Mamas zu treffen, z.B in Baby- oder Krabbelgruppen. Der Austausch ist nämlich ganz wichtig, man merkt dann auch, dass es anderen Mamas ähnlich geht. Auch die Unsicherheit die du im Moment hast ist normal. Aber mit jedem Tag, den du mit deinem Kind verbringst, wirst du sicherer und weisst dir auch immer besser zu helfen. Zwischendurch wirst du auch Fehler machen oder vielleicht auch mal etwas nicht so gut machen. Das gehört auch dazu. Du wirst daran wachsen und immer mehr Vertrauen in deine Fähigkeiten bekommen. Du wirst sein Weinen oder sein Unbehagen auch immer besser zu deuten und zu verstehen wissen.
Du machst das ganz prima!
Freu dich an deinem wunderbaren Baby, geniess die Zeit. Sie geht so schnell vorbei.
Wenn du merkst, dass du im Moment wirklich etwas überfordert bist, nicht mehr selber klar kommst, Hilfe brauchst, dann schäm dich nicht, denn auch das kann durchaus vorkommen und hole dir Hilfe. Frag z.B mal bei deinem Kinderarzt nach.
liebe Grüsse
Kathrin
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Re: 3 Monate altes Baby, ich mit meinem Latein am Ende

Beitragvon harrybro » 21.03.2016, 08:38

Also ich fange mal ganz vorne an: Mein Sohn ist Anfang August geboren. Wir haben uns sehr auf ihn gefreut und tuen das auch immer noch. Ich und mein Mann sind Mitte 20. Unser Kleiner musste per Notkaiserschnitt ein Tag vor dem Termin geholt werden, da ich eine Schwangerschaftsvergiftung hatte. Mir ging es dann immer noch nicht gut und musste Tage auf die Intensivstation. Mein Mann hat den Kleinen dann versorgt. Er hat am Anfang die Flasche bekommen und wir sind dann nach und nach davon weg und stillen jetzt voll. Am Anfang war alles gut, gegessen, geschlafen,… und zwischen durch und dann immer mehr geschrien. Erst mal wurde man von allen mit guten Ratschlägen überhäuft: zu wenig zu Essen, okay was taten wir: alle 2 h gestillt= Resultat Mama fertig, Baby immer noch unzufrieden. Koliken: Zäpfchen, Bauchmassage, Lefax (endblähendes Mittel), Fliegergriff, ….











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Re: 3 Monate altes Baby, ich mit meinem Latein am Ende

Beitragvon Kathrin Buholzer » 30.03.2016, 15:50

Da hattet ihr in der Tat einen schwierigen Start.
Kolliken ist leider bei Babys ganz besonders verbreitet. Jedes 2. leidet daran. Vor allem dann, wenn die Geburt recht hektisch war.
Unsere ältere Tochter hatte das auch und ich kann dir sehr empfehlen mal nach Ostheopathie (Cranio Sacral Therapie) zu googeln.
Wir sind dort 3 Mal hingegangen und es hat sich wirklich gelohnt. Das Geschrei hat aufgehört, dem Baby ging es wieder gut und der Mam somit auch. :-)

Gripe Water, wird auch oft empfohlen. Das ist ein Mittel aus England und bringt Linderung bei Blähungen und Bauchkrämpfen für Kinder ab 1 Monat.
Wenn der Magen mit Luftblasen gefüllt ist, wird die Säureproduktion angeregt. Da sich im Magen keine Nahrung befindet, verursacht diese Säure Reizungen. Aufgrund der Luftblasen können die Muskeln sich nicht mehr entspannen und es entstehen Bauchkrämpfe.
Das Gripe Water enthält ätherisches Öl aus der Dill Pflanze. Ich bin nicht ganz sicher, wo man das bekommt. Vielleicht mal deine Hebamme fragen oder Dr. Google.

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Re: 3 Monate altes Baby, ich mit meinem Latein am Ende

Beitragvon harrybro » 27.03.2021, 09:59

awesome post



harrybro
 
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